
Version September 2017
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DE
Bedienungsanleitung HÜRNER WeldControl 2.0 160
H Ü R N E R S c h w e i ß t e c h n i k G m b H
Nieder-Ohmener Str. 26
35325 Mücke, Deutschland
Schweissercode eing.
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zeige 9 wiedergegebene Display. Zusätzlich ist der Summer zu hören. Die
Lautstärke des Summers wird mit den Pfeiltasten
ï
,
ð
wie gewünscht
eingestellt (zwischen 0 und 100) und die Einstellung mit der START/SET-
Taste bestätigt.
4.1.6 Erläuterungen zum Untermenü „Protokollierung“
„Schweißercode ein“ bedeutet, dass je nach Einstellung unter „Schweißer
-
code-Optionen“ der Schweißercode eingelesen werden
muss
, „aus“,
dass das nicht möglich ist.
„Kommissionsnummer ein“ bedeutet, dass vor jeder Schweißung die
Kommissionsnummer neu eingegeben oder bestätigt werden muss,
„aus“, dass sie
nicht abgefragt wird.
„Nahtnummer ein“ bedeutet, dass das Gerät eine
automatisch hoch-
gezählte
Nahtnummer für jede neue Schweißung im Rahmen einer
bekannten Kommission vergibt, welche dann am Display neben der
Protokollnummer angezeigt wid, „aus“, dass
ganz ohne Nahtnum-
mern geschweißt und protokolliert wird.
„Zusatzdaten ein“ bedeutet, dass vor jeder Schweißung die Zusatzda
-
ten neu eingegeben werden müssen
, „aus“, dass sie
nicht abgefragt
werden.
„Formteilcode ein“ bedeutet, dass vor jeder Schweißung der zweite, soge
-
nannte Rückverfolgbarkeitscode des Verbindungsfittings eingegeben
werden muss
, „aus“, dass das
nicht möglich ist.
„Rohrcodes ein“ bedeutet, dass vor jeder Schweißung die Codes beider
Rohre/Werkstücke (ISO-Schweiß- und Rückverfolgbarkeitscodes) ein
-
gegeben werden müssen
, „aus“, dass das
nicht möglich ist.
„Rohrlänge ein“ bedeutet, dass vor jeder Schweißung die Länge beider
Rohre/Werkstücke eingegeben werden muss
, „aus“, dass das
nicht
möglich ist.
„Witterung ein“ bedeutet, dass vor jeder Schweißung die Witterungs
-
bedingungen in einer Liste gewählt werden müssen
, „aus“, dass das
nicht möglich ist.
„Verlegefirma ein“ bedeutet, dass vor jeder Schweißung die Firma, die
die Arbeiten durchführt, eingegeben werden muss
, „aus“, dass das
nicht möglich ist.
„Etiketten drucken – M – “ bedeutet, dass durch Betätigen der MENÜ-
Taste das Untermenü zum Ausdruck eines/mehrerer Etikett(en) zu
einer Schweißung mit dem optionalen Etikettendrucker aufgerufen
wird.
„Winkel – M – “ bedeutet, dass durch Betätigen der MENÜ-Taste das Un
-
termenü zur Eingabe des Winkels, in dem die Werkstücke miteinander
verschweißt werden, aufgerufen wird.
Hinweis
Alle Eingaben, die im Chip einer Transponderkarte gespeichert
sind, können auch durch Halten der Karte vor das Lesegerät vor-
genommen werden. Sie können, falls sie als Strichcode vorliegen,
auch mit dem Scanner eingelesen werden.
4.2 Eingabe von normierten und frei definierbaren
Rückverfolgbarkeitsdaten
Wird das System im WeldControl-Modus eingesetzt, sind alle im Einstell-
Menü unter „Protokollierung“ (vgl. Abschn. 4.1.6) eingeschalteten Rück
-
verfolgbarkeitsdaten zur Schweißung vor ihr einzugeben. Das System fragt
sie vor dem eigentlichen Schweißprozess ab. Je nach der einzelnen Angabe
ist entweder die Neueingabe zwingend erforderlich (z. B. beim Schweißer
-
code; vgl. Abschn. 4.2.1) oder kann eine zuvor bereits eingegebene Angabe
geändert und bestätigt oder unverändert bestätigt werden (z. B. bei der
Kommissionsnummer; vgl. Abschn. 4.2.2).
4.2.1 Eingabe des Schweißercodes
Wird von Anzeige 3 aus die Schweißung durch Drücken der Taste START/
Anzeige 11
Die gesamte Stumpfschweißbeschreibung ist
ohne Verfahrtaster, aber im Haupttext, nicht
in Überlappern mit bzw. ohne den Taster!
* PROTOKOLLIERUNG *
>Schweissercode ein
Kommissions-Nr. ein
Nahtnr. aus
Anzeige 10
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