
20
D
• Wenn Sie Kräuter, Keimlinge oder kleinblättrige Blattpflanzen verarbeiten, dann
sollten Sie diese Zutaten in ein großes Salat- oder Spinatblatt einwickeln und/
oder in der Mitte zwischen anderen Teilen von festeren Gemüsesorten in den
Füllschacht einfüllen.
• Kleine Tomaten können Sie ganz in den Füllschacht stecken. Größere Tomaten
müssen Sie in passende Stücke schneiden.
• Der Saftbehälter füllt sich nicht schneller, wenn Sie den Stopfer verwenden. Ledig-
lich der Trester wird feuchter. Um die höchstmögliche Menge an Saft zu erhalten
und den Motor nicht zu überlasten, füllen Sie die Lebensmittelstücke einzeln ein
und drücken nur bei Bedarf mit dem mitgelieferten Stopfer langsam nach unten bis
die Saftschnecke die Stücke automatisch weiter in das Entsaftersystem zieht.
• Schneiden Sie besonders faserige Zutaten mit geringem Wassergehalt in klei-
ne Stücke, bevor Sie die Teile in den Füllschacht füllen. Längliche Stücke sollten
Sie in ca. 5cm lange Teile schneiden. Dadurch vermeiden Sie, dass die langen
Fasern sich um die Saftschnecke wickeln und das Entsaftersystem verstopfen.
• Stecken Sie lange, schmale Stücke (Beispiel: Karotten, Gurken, Sellerie) mit der
Spitze (Wurzel oder Blüte) nach unten in den Einfüllschacht.
• Nach dem Entsaften kann der Saft noch einige Zeit aus der Safttülle tropfen. Das ver-
meiden Sie ganz einfach, wenn Sie den Tropfstopp an der Safttülle schließen (siehe:
‚Eigenschaften Ihres neuen Entsafters / Tropfstopp‘).
Vergessen Sie aber nicht, den
Tropfstopp wieder zu öffnen, wenn Sie eine weitere Portion entsaften möchten.
• Sie können den Arbeitsplatz sauber halten, wenn Sie ein ausreichend großes
Tablett bereit stellen, in dem Sie die Teile des Entsafters abstellen, wenn Sie das
Entsaftersystem abnehmen und zerlegen.
• Bewahren Sie Saft und Trester nicht in den Behältern des Geräts auf, um Flecken
und Trübungen auf den Oberflächen zu vermeiden.
DIE OPTIMALE MISCHUNG
• Es ist nicht schwer, einen vorzüglichen Saft zu entwerfen. Denken Sie einfach an
einige Ihrer bevorzugten Lebensmittel und überlegen Sie, ob Sie diese Zutaten
gern kombinieren.
• Für jede Portion Saft, die Sie herstellen, kann sich ein etwas anderer Geschmack
ergeben. Eventuell werden Sie diese kleine, tägliche Abwechslung lieben.
• Wenn Sie zum Saft oder Trester von Äpfeln einen kleinen Schuss Zitronensaft
zugeben oder beim Entsaften ein Stück Zitrone mit einfüllen, dann vermeiden Sie
die typische braune Verfärbung. Tomatensaft sollten Sie allerdings nicht mit Zitro-