
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| Deutsch
Abbruchhammer
GSH 16-28
GSH 16-30
Schutzklasse
/ II
/ II
Die Angaben gelten für eine Nennspannung [U] von 230 V. Bei abwei-
chenden Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen kön-
nen diese Angaben variieren.
Geräusch-/Vibrationsinformation
Geräuschemissionswerte ermittelt entsprechend
EN 60745-2-6
.
Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerkzeugs be-
trägt typischerweise:
93
dB(A); Schallleistungspegel
104
dB(A). Unsicherheit K =
3
dB.
Gehörschutz tragen!
Schwingungsgesamtwerte a
h
(Vektorsumme dreier Richtun-
gen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend
EN 60745-2-6
:
Meißeln: a
h
=
13
m/s
2
, K =
1,5
m/s
2
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel
ist entsprechend einem genormten Messverfahren gemes-
sen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeu-
gen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für
eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repräsentiert die haupt-
sächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn aller-
dings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit ab-
weichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender War-
tung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abwei-
chen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesam-
ten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen.
Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung
sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das
Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich
im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über
den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz
des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie
zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatz-
werkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Ar-
beitsabläufe.
Montage
Tragegriff
Sie können den Tragegriff
(3)
beliebig schwenken. Lösen Sie
die Rändelmutter
(4)
, schwenken Sie den Tragegriff
(3)
um
die Geräteachse in die gewünschte Position und ziehen Sie
die Rändelmutter
(4)
wieder fest.
Sie können den Tragegriff
(3)
ummontieren. Schrauben Sie
die Rändelmutter
(4)
ganz ab und ziehen Sie danach die
Sechskantschraube nach oben heraus. Ziehen Sie den Tra-
gegriff
(3)
seitlich ab und schwenken Sie das verbleibende
Spannteil um 180°. Montieren Sie den Tragegriff
(3)
in um-
gekehrter Reihenfolge.
Werkzeugwechsel (GSH 16-28)
u
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den
Netzstecker aus der Steckdose.
Reinigen Sie den Werkzeugschaft
(7)
und fetten Sie ihn
leicht ein.
Einsatzwerkzeuge ohne Bund (siehe Bilder A – B)
– Schwenken Sie den Haltebügel
(6)
um ca. 150° nach
oben und führen Sie das Einsatzwerkzeug in die Werk-
zeugaufnahme
(8)
ein.
– Schwenken Sie den Haltebügel
(6)
nach unten, um das
Einsatzwerkzeug zu arretieren.
– Überprüfen Sie die Verriegelung durch Ziehen am Werk-
zeug.
Einsatzwerkzeuge mit Bund (siehe Bilder C – D)
Sie können Einsatzwerkzeuge mit einer Einstecklänge von
152 mm (6") bis zum Bund verwenden.
– Schwenken Sie den Haltebügel
(6)
um ca. 180° nach
oben und führen Sie das Einsatzwerkzeug in die Werk-
zeugaufnahme
(8)
ein.
– Schwenken Sie den Haltebügel
(6)
bis zum Einsatzwerk-
zeug zurück, um es zu arretieren. Der Bund
(9)
muss
durch den Haltebügel
(6)
gehalten werden.
– Überprüfen Sie die Verriegelung durch Ziehen am Werk-
zeug.
Werkzeugwechsel (GSH 16-30)
u
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den
Netzstecker aus der Steckdose.
– Reinigen Sie den Werkzeugschaft
(7)
und fetten Sie ihn
leicht ein.
– Ziehen Sie den Sperrbolzen
(5)
heraus und drehen Sie
ihn um 180° entgegen dem Uhrzeigersinn. Lassen Sie den
Sperrbolzen 5 wieder einrasten.
– Führen Sie das Einsatzwerkzeug bis zum Anschlag in die
Werkzeugaufnahme
(8)
ein. Die Nut des Werkzeugschaf-
tes
(7)
muss wie im Bild gezeigt nach oben weisen.
– Ziehen Sie den Sperrbolzen
(5)
heraus und drehen Sie
ihn um 180° im Uhrzeigersinn. Lassen Sie den Sperrbol-
zen
(5)
wieder einrasten.
– Überprüfen Sie die Verriegelung durch Ziehen am Werk-
zeug.
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen
Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschäd-
lich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergi-
sche Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Be-
nutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen.
Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als
krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen
zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthal-
tiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden.
– Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
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