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3
ECA piano
1. Verwendete Warnsymbole
GEFAHR
Lebensgefahr!
Eine Nichtbeachtung kann
zum Tod oder zu schweren
Körperverletzungen führen.
VORSICHT
Verletzungsgefahr! Sachschä-
den! Eine Nichtbeachtung kann
zu leichten bis mittleren Körper-
verletzungen oder Sachschäden
führen.
2. Produktinformationen
Geräteübersicht, Abb. A
1
Gehäuse mit Motor
2 Platinenträger
2.1 Klemmleiste – ECA piano STANDARD
2.2 Timerplatine – ECA piano TC
2.3 Feuchteplatine – ECA piano H
3 Motordeckel
4 Abdeckung
5 Dichtring
6 Klappe
7
Flügelrad mit Ringfeder
Ausführungen
Siehe Schaltbilder Seite 7.
1
ECA piano STANDARD
, drehzahl-
steuerbar. Ein/Aus mit Lichtschalter oder
separatem Schalter (beide bauseitig).
Ventilator schaltet beim Betätigen des
Schalters sofort ein/aus.
1
ECA piano TC mit einstellbarer Nach-
laufzeit
, nicht drehzahlsteuerbar.
Ein/Aus mit Lichtschalter oder separatem
Schalter (beide bauseitig). Ventilator
schaltet aus, wenn nach Betätigen des
Schalters die Nachlaufzeit abgelaufen ist.
Nachlaufzeit:
ca. 3...25 min.
– ab Werk:
ca. 6 min.
1
ECA piano H mit Feuchtesteuerung
und einstellbarer Nachlaufzeit,
nicht
drehzahlsteuerbar. Funktion je nach
Anschlussvariante unterschiedlich.
Variante 1:
Ventilator schaltet automatisch
ein, wenn die relative Raumfeuchte im
Bereich des Ventilators voreingestellten
Schaltpunkt überschreitet. Abschalten
erfolgt nach Unterschreiten des
Schaltpunktes und anschließendem Ablauf
einer einstellbaren Nachlaufzeit.
Mit zusätzlichem Schalter “S1“ lässt sich
der Ventilator außer Betrieb nehmen.
Variante 2:
Ventilator schaltet ein – auto-
matisch per Feuchtesteuerung (gemäß
Variante 1) oder manuell per Lichtschalter.
Bei relativer Raumfeuchte über dem
Schaltpunkt lässt sich der Ventilator nicht
ausschalten, auch nicht per Lichtschalter.
Ventilator schaltet aus, wenn die Raum-
feuchte im Bereich des Ventilators unter
dem Schaltpunkt liegt und anschließend
die Nachlaufzeit abgelaufen ist.
Gilt für beide
Varianten:
1. Raumfeuchte: ca. 50...90% rel. Feuchte
– ab Werk: ca. 70% rel. Feuchte
2. Nachlaufzeit: ca. 0,5...18 min.
– ab Werk: ca. 12 min.
Spannungsversorgung
1
Bemessungsspannung: 230 V
1
Netzfrequenz: 50 oder 60 Hz
3. Umgebungsbedingungen und
Grenzen für Betrieb
1
Zulässige Höchsttemperatur des Förder-
mediums: +40°C
1
Bei
Betrieb mit raumluftabhängigen
Feuerstätten
muss für ausreichende
Zuluftnachströmung gesorgt werden. Die
maximal zulässige Druckdifferenz pro
Wohneinheit beträgt 4 Pa.
1
Störfestigkeit nach DIN EN 55014-2
je nach Impulsform und Energieanteil
1000 bis 4000 V.
Bei
Betrieb mit Leuchtstoffröhren
sind
zusätzliche Entstörmaßnahmen erforderlich
(L-, C- oder RC-Glieder, Schutzdioden,
Varistoren), da diese Werte überschritten
werden können.
– Änderungen vorbehalten –
D