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5. Produktinformationen
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nicht unterschritten, schaltet das Gerät in den
eingestellten Nachlaufbetrieb und danach Aus.
H und KH
Geräte können optional per Licht-
schalter bedient werden. Bei „Licht an“ startet
das eingestellte Betriebsprogramm (
Kap.
9.3). Das Betriebsprogramm hat Vorrang vor
der Feuchteautomatik. Wird das Licht
ausgeschaltet, läuft das Gerät weiter, bis die
verbleibende Nachlaufzeit abgelaufen ist.
Danach erhält die Feuchteautomatik wieder
die höchste Priorität und steuert das Gerät
wie zuvor beschrieben.
6. Umgebungsbedingungen und
Grenzen für den Betrieb
●
Zulässige Höchsttemperatur des Förder-
m 40 °C.
●
Störfestigkeit nach EN 55014-2 je nach
Impulsform und Energieanteil 1000 bis
4000 V. Bei Betrieb mit Leuchtstoffröhren
sind zusätzliche Entstörmaßnahmen
erforderlich (L-, C- oder RC-Glieder,
Schutzdioden, Varistoren), da diese
Werte überschritten werden können.
●
Empfehlung: Bei Betrieb an Schaltern mit
Glimmlampe einen X2-Kondensator
(220 nF/250 V) gegen Null verdrahten. Der
Kondensator ist bauseitig bereitzustellen.
●
Lagerung: Gerät nur trocken lagern (-20
bis +50 °C).
7. Technische Daten
Bemessungsspannung 230 V AC
Netzfrequenz
50 Hz
Schalldruckpegel
(Stufe 1 / Stufe 2)
27 / 32 dB(A)
Schutzart
IP X5
Gewicht
0,7 kg
Für weitere technische Daten
Typenschild.
8. Montagevorbereitungen
Zum Untergrund passendes, ausreichend
dimensioniertes Befestigungsmaterial
verwenden. Für ausreichend Zuluft sorgen.
8.1 Wand
Vorgeschriebene Mindestabstände
zur Wand und Decke gemäß Abbil-
dung einhalten.
1. Im Bereich des Gehäuses für einen
ebenen Untergrund sorgen.
2. Wanddurchbruch anbringen oder Kernloch
bohren: Mindestdurchmesser 105 mm.
Empfehlung: Wandhülse WH 100 ein-
bauen. Wanddurchbruch mit Mindest-
durchmesser 115 mm anbringen.
Bei rechteckigen Wanddurchbrüchen
Montageplatte ZM 11 verwenden.
3. Netzleitung (Unterputz) bis an den Mon-
tageort verlegen, Abstandsmaße siehe
oben.
Dabei die Netzleitung mindestens
110 mm aus der Wand herausführen.
8.2 Decke
1. Montagevorbereitungen wie in Kapitel 8.1
beschrieben vornehmen.
ACHTUNG
Kurzschlussgefahr und Gerätebeschädi-
gung durch Kondenswasserbildung im
Ventilatorgehäuse.
Lüftungsleitungen
fachgerecht thermisch isolieren. Kondens-
wasserableitung oder Kondensatsammler
in der Steigleitung einplanen.